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  • GEFÄSSMEDIZIN und GEFÄSSCHiRURGIE

    Graz - Med Center Leech

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BEHANDLUNG VON KRAMPFADERN

Sind die oberflächlichen Venen nicht mehr funktionstüchtig, entstehen Krampfadern (Varizen), die einen Blutstau im venösen System verursachen.

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RADIOFREQUENZMETHODE

Bei dieser Methode wird die betroffene Stammvene durch eine gezielte, minimalinvasive Katheterbehandlung mit Radiofrequenzenergie thermisch verödet (Mikrowelleneffekt).

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Gefäßordination & Venentagesklinik



Die Arteriosklerose (Arterienverkalkung) stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar und ist die  Hauptursache für Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen der Beine (Schaufensterkrankheit, Raucherbein). Ausweitungen der Bauchschlagader (Aneurysmen) können zu gefährlichen Komplikationen führen.Neben den konventionellen gefäßchirurgischen Rekonstruktionsverfahren kommen zunehmend auch endoluminale Techniken (Ballondilatation - Stent - Prothese) zum Einsatz.
  

Die Beine haben ein oberflächliches und ein tiefes Venensystem. Die Venen sind für den Rücktransport des venösen Blutes zum Herzen verantwortlich und dafür mit ventilartig funktionierenden Venenklappen ausgestattet. Wenn die oberflächlichen Venen nicht mehr funktionstüchtig sind, entstehen Krampfadern (Varizen), die zu einen Blutstau im venösen System führen. Hauptursache für Krampfadern ist eine angeborene Bindegewebsschwäche – neben Bewegungsmangel, Ernährungsgewohnheiten und hormonellen Einflüssen.

Krampfadern stellen nicht nur ein kosmetisches Problem dar, unbehandelt verursachen sie ein erhöhtes Thromboserisiko, Venenentzündungen, Blutungen, Embolien und nach Jahren entsteht ein schlecht heilendes Beingeschwür (offenes Bein). Die klassische Varizenoperation (Venenstripping) wird zunehmend durch minimalinvasive Katheterverfahren - Radiofrequenzmethode und  Lasertherapie - ersetzt. Die Sklerosierungstherapie führt bei kleineren Hautvenen und Besenreisern zu guten kosmetischen Ergebnissen.

Unser Anliegen ist es, dass unsere Patienten durch die Behandlung so wenig wie möglich belastet werden. Aus diesem Grund setzen wir nach Möglichkeit auf minimalinvasive Verfahren und schonende Anästhesien. Ein weiteres Hauptaugenmerk ist die bestmögliche Nachsorge nach dem Eingriff und die individuell abgestimmte Rehabilitation.


Die Vorteile der radiofrequenzinduzierten Thermotherapie

schonend, wirksam und sicher

deutlich reduzierte postoperative Beschwerden

schnelle Mobilität nach der Behandlung

nur zwei Wochen Kompressionsstrumpf

reduziertes Risiko von Narben, Infektionen und Hämatomen

optimale ästhetische Ergebnisse


Univ.-Prof. Dr. Johannes Fruhwirth – Ihr Spezialist bei Gefäßerkrankungen in Graz.

Termine nach Vereinbarung.